Weinkeller

Ein lebender Raum

Am Anfang waren da ein alter Holz-Bottich von 17 Zentnern, zwei Fässer, zwei kleine Weinpressen und eine Trauben-Abbeermaschine. Gerätschaften, die nun in einem speziell dafür vorgesehenen Raum im kleinen Museum aufbewahrt werden.

Heute ist er das Herzstück des Betriebes, eine suggestive und funktionale Umgebung, die dazu konzipiert wurde, die Früchte der Natur mit maximalem Respekt in Nektar der Götter zu verwandeln. Ein kostbarer Vorgang zwischen Fermentierung in Stahlfässern, zu sehen im Erdgeschoss, Verfeinerung in den barriques im Untergeschoss – in der wundervollen, durch den sichtbaren Felsen, in direkter Verbindung mit dem ureigenen Boden, charakterisierten “Barricaia” – und Sektherstellung nach klassischer Methode, in dem eigens dafür bestimmten Lokal. Da ruhen gestapelt, in ihrem Gärprozess, der Refolo und der Refolo rosée und in einigen Perioden des Jahres ist es möglich die pupitres randvoll mit Flaschen zu sehen. Eine Verarbeitung, die bis hin zur remuage, einer der letzten Handlungen während der langen Sektherstellung, viel Geduld und Abwarten erfordert.

Auf Moncucchetto werden Liebhaber das ganze Jahr hindurch, nach Absprache, willkommen geheissen und mit dem Betrieb und seinen Weinen vertraut gemacht. Dem Besucher ist ein grosses emotionales Erlebnis im wundervollen Degustationssaal sicher.